Wundhaken und Wundspreizer

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Wundhaken und Wundspreizer

Praxis-Tipp: Richtige Instrumentenwahl und -pflege

Wählen Sie die Branchenbreite passend zur Wundgröße, um punktuellen Druck und Gewebetrauma zu minimieren. Für lange Eingriffe sind selbsthaltende Spreizer zu bevorzugen. Reinigen Sie die Instrumente unmittelbar nach Gebrauch mit neutralem Reiniger, um Eiweißanhaftungen zu vermeiden. Überprüfen Sie regelmäßig die Schärfe der Haken und die Funktion der Sperrmechaniken. Lagern Sie die Instrumente trocken und geschützt in sterilisierbaren Aufbewahrungssystemen.

Wundhaken und Wundspreizer – Präzise Exposition für chirurgische Eingriffe

Wundhaken und Wundspreizer sind unverzichtbare chirurgische Instrumente zur schonenden Gewebetrennung und optimalen Darstellung des Operationsfeldes. Sie ermöglichen Chirurgen einen freien Blick und sicheren Zugang, ohne das umliegende Gewebe unnötig zu belasten. Ihre ergonomischen Griffe und abgerundeten Spitzen minimieren das Risiko für iatrogene Verletzungen. Die Instrumente kommen in der Allgemein-, Viszeral- und plastischen Chirurgie sowie in der Traumatologie zum Einsatz. Für die sichere Aufbewahrung und Sterilisation empfehlen wir geeignete Aufbewahrungssysteme.

Das Sortiment umfasst verschiedene Bauformen und Größen. Einfache Wundhaken nach Langenbeck eignen sich für oberflächliche Zugänge. Selbsthaltende Wundspreizer nach Fritsch oder Roux halten das Gewebe zuverlässig auseinander. Spezielle Modelle wie Hohmann-Hebel oder Beckenspreizer sind für orthopädische Eingriffe konzipiert. Für tiefe Körperhöhlen stehen lange, gebogene Varianten zur Verfügung. Alle Instrumente sind aus hochwertigem, korrosionsbeständigem Edelstahl gefertigt und gehören zur Grundausstattung jedes chirurgischen Sets.

Die Anwendung erfolgt manuell durch Assistenzpersonal oder selbsthaltend. Die richtige Wahl hängt von der OP-Lokalisation, der Gewebetiefe und der benötigten Zugkraft ab. Bei langen Eingriffen schonen selbsthaltende Systeme das Personal. Nach dem Einsatz erfolgt eine gründliche Reinigung und Sterilisation, beispielsweise im Autoklaven. Eine regelmäßige Sichtkontrolle auf Schäden an den Branchen ist essentiell für die Patientensicherheit.

Unsere Wundhaken und -spreizer erfüllen die hohen Qualitätsanforderungen der Medizinprodukteverordnung. Sie sind aus martensitischem Chromstahl (1.4021) oder rostfreiem Chirurgenstahl gefertigt. Die Oberflächen sind satiniert oder hochglanzpoliert, um Blendefekte zu reduzieren. Die ergonomischen Ringgriffe bieten einen sicheren Halt auch mit Einmalhandschuhen. Alle Produkte sind CE-gekennzeichnet und für die wiederholte Sterilisation geeignet.

Technisch zeichnen sich die Instrumente durch präzise geformte Branchen mit abgerundeten Enden aus. Die Breite der Branchen variiert von 5 mm bis 50 mm. Die Länge reicht von 15 cm für oberflächliche bis zu 30 cm für tiefe Eingriffe. Selbsthaltende Modelle verfügen über verstellbare Sperrmechanismen und Rastungen. Die Materialstärke gewährleistet Stabilität ohne übermäßiges Gewicht. Für spezielle Anforderungen bieten wir auch chirurgisches Spezialzubehör.

Wir führen Wundhaken und -spreizer von etablierten Herstellern wie Aesculap, B.Braun und RÜDIGER. Das Sortiment umfasst Einzelinstrumente und praktische Sets. Alle Artikel sind sofort verfügbar und werden schnell an Ihre Praxis oder Klinik geliefert. Bei Fragen zur Auswahl berät Sie unser fachkundiger Kundenservice gerne.

Wussten Sie schon?

dass Wundhaken und Wundspreizer im OP unverzichtbar sind? Sie ermöglichen freie Sicht auf das Operationsfeld, fixieren Gewebe und erleichtern präzises Arbeiten. In unserem Onlineshop finden Sie Wundhaken und Wundspreizer in geprüfter Qualität – steril, robust und in vielen Varianten. Damit sichern Sie chirurgische Präzision, Hygiene und Effizienz.

Häufig gestellte Fragen zu Wundhaken und Wundspreizern

Was ist der Unterschied zwischen einem Wundhaken und einem Wundspreizer?

Wundhaken (z.B. nach Langenbeck) werden manuell vom Assistenzpersonal gehalten und bieten variable Zugkraft. Wundspreizer (z.B. nach Fritsch) sind selbsthaltende Instrumente mit einem Sperrmechanismus. Sie halten das Gewebe selbstständig auseinander und entlasten das OP-Personal. Die Wahl hängt von der OP-Dauer, Lokalisation und benötigten Exposition ab. Beide Typen sind aus chirurgischem Edelstahl gefertigt.

Wie werden Wundhaken und -spreizer gereinigt und sterilisiert?

Direkt nach dem Einsatz müssen Blut und Gewebereste mit klarem Wasser und neutralem Reiniger entfernt werden. Eine Ultraschallreinigung ist bei starken Verschmutzungen empfehlenswert. Die Sterilisation erfolgt standardmäßig im Dampfautoklaven bei 134°C. Edelstahlinstrumente sind für wiederholte Sterilisationszyklen geeignet. Trocknen Sie die Instrumente nach der Reinigung vollständig ab, um Wasserflecken und Korrosion zu vermeiden.

Welche Größen und Ausführungen sind für welche Eingriffe geeignet?

Für kleine, oberflächliche Schnitte eignen sich feine Haken (5-10 mm Breite). Mittelgroße Haken (15-25 mm) werden in der Allgemeinchirurgie verwendet. Große, kräftige Spreizer (bis 50 mm) kommen in der Orthopädie und Traumatologie zum Einsatz. Lange, gebogene Modelle dienen der Exposition in tiefen Körperhöhlen. Die Auswahl sollte immer der Anatomie und dem gewünschten Zugang angepasst sein, um Gewebeschäden zu minimieren.

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