Injektionspflaster

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Injektionspflaster

Praxis-Tipp: Optimale Anwendungstechnik für Injektionspflaster

Für eine sichere Fixierung applizieren Sie Injektionspflaster erst nach vollständiger Antrocknung der Hautdesinfektion und achten Sie auf eine faltenfreie Applikation ohne Zug auf der Haut. Wechseln Sie die Pflaster regelmäßig gemäß Herstellerangaben oder bei Verschmutzung/Feuchtigkeit. Dokumentieren Sie Wechselintervalle in Ihren Organisationsmitteln und trainieren Sie Ihr Personal in der korrekten Anlegetechnik. Entfernen Sie Pflaster stets in Wuchsrichtung der Haare und verwenden Sie bei empfindlicher Haut Hautpflegeprodukte nach dem Ablösen.

Injektionspflaster – Sicherer Wundverschluss nach Injektionen und Punktionen

Injektionspflaster sind sterile Wundauflagen, die nach Blutentnahmen, Impfungen oder anderen Injektionen auf die Einstichstelle geklebt werden. Sie schützen die Wunde vor Verunreinigungen und Bakterien und fördern die Blutstillung. Die Pflaster sind in der Regel aus einem saugfähigen, nicht klebenden Wundkissen und einem hautfreundlichen Trägermaterial gefertigt. Sie sind einzeln steril verpackt und für den einmaligen Gebrauch bestimmt. In der Praxis sind sie ein unverzichtbarer Bestandteil der Blutentnahme und der allgemeinen Desinfektion und Asepsis.

Das Sortiment umfasst verschiedene Ausführungen, darunter klassische sterile Wundpflaster, Pflaster mit integriertem Druckpolster für eine bessere Kompression und spezielle Pflaster für allergiegefährdete Patienten. Viele Modelle sind latexfrei und hautverträglich. Sie sind in verschiedenen Größen und Formen (rund, eckig, oval) erhältlich, um für jede Einstichstelle die passende Abdeckung zu bieten. Die praktische Einzelverpackung gewährleistet Sterilität und einfache Handhabung am Arbeitsplatz oder im mobilen Einsatz.

Die Anwendung ist denkbar einfach: Nach der Injektion und Desinfektion der Haut wird das sterile Pflaster direkt auf die trockene Einstichstelle aufgeklebt. Das saugfähige Polster nimmt eventuell austretendes Sekret oder Blut auf. Der Patient kann das Pflaster nach einigen Stunden entfernen. Für eine optimale Wundheilung ist die Verwendung steriler Produkte nach jeder Punktion essentiell. Kombinieren Sie die Pflaster stets mit Alkoholtupfern zur Hautdesinfektion und Einmalkanülen.

Qualitativ hochwertige Injektionspflaster erfüllen medizinische Standards. Sie sind gemäß DIN EN ISO 13485 zertifiziert und tragen das CE-Kennzeichen. Die Materialien sind hypoallergen und dermatologisch getestet. Die sterile Verpackung gewährleistet, dass das Produkt keimfrei bis zum Punkt der Anwendung bleibt. Dies ist besonders wichtig, um nosokomiale Infektionen zu vermeiden und den Hygienestandards in Klinik und Praxis gerecht zu werden.

Technisch betrachtet besteht das Pflaster aus mehreren Schichten: einer sterilen Wundauflage aus Vlies, einem Träger aus atmungsaktivem Polyester oder Polyethylen und einem haftenden Acrylat-Kleber. Die Abmessungen des Wundkissens variieren typischerweise zwischen 2x2 cm und 4x4 cm. Die Einzelverpackungen sind oft reiß- und staubdicht. Achten Sie auf eine gute Haftung auch auf schwierigen Hautarealen und eine schmerzarme Entfernung.

Injektionspflaster sind als Verbrauchsmaterial in großer Stückzahl wirtschaftlich bestellbar. Sie sind in Packungsgrößen von 100 bis 1000 Stück erhältlich. Die Lagerung sollte trocken und bei Raumtemperatur erfolgen. Bei uns finden Sie Produkte führender Marken, die eine zuverlässige Versorgung Ihrer Praxis oder Einrichtung sicherstellen. Die Lieferung erfolgt schnell und zuverlässig.

Wussten Sie schon?

dass Injektionspflaster speziell für die Fixierung von Kanülen, Kathetern und anderen medizinischen Devices nach invasiven Eingriffen entwickelt wurden und durch ihre sterile Wundauflage, zuverlässige Haftung und atraumatische Abziehbarkeit charakterisiert sind. Diese Pflaster sind ein essenzieller Bestandteil der Wundversorgung nach Infusionen und Injektionen und dienen sowohl der Stabilisierung der Devices als auch dem Schutz der Einstichstelle vor Kontamination. Moderne Injektionspflaster verfügen über atmungsaktive Materialien, hypoallergene Klebesysteme, integrierte Wundkissen aus saugfähigem Material und sind in verschiedenen Größen und Formen für unterschiedliche Applikationsstellen und Devices wie Venenverweilkanülen erhältlich.

Häufig gestellte Fragen zu Injektionspflastern

Wie oft sollten Injektionspflaster gewechselt werden?

Injektionspflaster sollten gemäß Herstellerangaben gewechselt werden, typischerweise alle 24-72 Stunden oder bei sichtbarer Verschmutzung, Durchfeuchtung oder Ablösung. Bei Venenverweilkanülen erfolgt der Wechsel gemäß Hygienestandards zusammen mit dem Kanülenverband. Dokumentieren Sie Wechselintervalle in Ihren Organisationsmitteln und trainieren Sie Patienten in der Selbstkontrolle.

Welche Pflaster eignen sich für Patienten mit sensibler Haut oder Allergien?

Für sensible Haut empfehlen sich hypoallergene Injektionspflaster mit sanftem Haftsystem und Silikonkleber. Bei bekannten Pflasterallergien eignen sich spezielle Fixierpflaster mit reduziertem Allergiepotenzial. Testen Sie bei Risikopatienten zunächst die Verträglichkeit an kleiner Hautstelle und dokumentieren Sie Unverträglichkeiten in Ihren Organisationsmitteln.

Was ist bei der Auswahl und Lagerung von Injektionspflastern zu beachten?

Bei der Auswahl sind die Größe der Einstichstelle, die benötigte Saugfähigkeit und die Hautverträglichkeit zu berücksichtigen. Lagern Sie Injektionspflaster trocken, staubgeschützt und in originalverpackten sterilen Gebinden in Arznei- und Verbandschränken. Dokumentieren Sie Lagerbestände in Ihren Organisationsmitteln und achten Sie auf die Einhaltung der Verfallsdaten.

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