Müllbeutel 240 Liter

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Müllbeutel 240 Liter

Praxis-Tipp: Richtige Beutelstärke wählen

Wählen Sie die Materialstärke (µm) passend zum Abfall. Für normale Praxisabfälle (Papier, Verpackungen) reichen 50-70 µm. Für feuchte oder schwerere Abfälle aus dem Behandlungsbereich sollten Sie verstärkte Beutel mit 80-120 µm verwenden. Dies verhindert Reißen und gewährleistet Sicherheit beim Transport.

Müllbeutel 240 Liter – Sichere Entsorgung für Großmengen

Müllbeutel mit 240 Liter Fassungsvermögen sind die Standardlösung für die Entsorgung größerer Abfallmengen in Praxen, Kliniken und Pflegeeinrichtungen. Sie passen perfekt in gängige 240-Liter-Mülltonnen und Abfallbehälter. Die Beutel gewährleisten eine hygienische und sichere Sammlung von Restmüll, aber auch von speziellen Abfallarten wie infektiösem Abfall in entsprechend gekennzeichneten Varianten. Ihre hohe Reißfestigkeit und Dichtheit verhindert Leckagen und Geruchsbildung.

Die Auswahl umfasst Beutel aus verschiedenen Materialstärken, meist gemessen in Mikrometern (µm). Standardbeutel für leichten Restmüll haben oft 50-70 µm. Für scharfe oder feuchte Abfälle sind verstärkte Beutel mit 80-120 µm erhältlich. Besonders robuste Modelle besitzen eine S-Doppelnaht oder eine Wickelnaht. Für die sicherheitsgerechte Entsorgung gibt es farblich codierte Beutel, z.B. gelb für infektiösen Abfall.

In der Praxis kommen die 240-Liter-Säcke vor allem an zentralen Sammelstellen zum Einsatz: in Hausmülltonnen, für Verbandsmaterial (nicht infektiös) oder Papierabfälle. Infektiöse Abfälle aus dem Behandlungsbereich werden in zugelassenen, reißfesten und dichten Beuteln gesammelt, die dann in die entsprechenden Abfallbehälter eingehängt werden. Die Beutel verfügen oft über praktische Zugbänder oder Selbstklebeverschlüsse für einen sicheren Verschluss.

Qualitätsbeutel für den medizinischen Bereich erfüllen die relevanten Normen. Für die Entsorgung von gefährlichen Abfällen sind spezifische Anforderungen an Reißfestigkeit und Dichtheit zu beachten. Die Beutel sind in der Regel frei von Weichmachern und geruchsneutral. Viele Produkte sind aus recyceltem Material hergestellt und selbst recycelbar, was die Umweltbilanz verbessert.

Technisch sind die Abmessungen standardisiert: Breite x Länge x Seitenfalte (z.B. 110 x 140 x 12 cm). Das Material ist meist lineares Low-Density-Polyethylen (LLDPE) oder High-Density-Polyethylen (HDPE). Die Packungseinheiten liegen typischerweise bei 25, 50 oder 100 Beuteln auf einer Rolle oder im Bündel. Für den hygienischen Arbeitsalltag ist eine staubarme Verarbeitung wichtig, um Kontamination zu minimieren.

Die Müllbeutel sind als Einzelrollen oder im praktischen Sparpack erhältlich. Die Lieferung erfolgt platzsparend verpackt auf Paletten oder in Kartons. Viele Hersteller bieten auch individuelle Bedruckungen mit Praxislogo oder Warnhinweisen an. Die Lagerung sollte trocken, kühl und vor Sonneneinstrahlung geschützt erfolgen, um die Materialeigenschaften zu erhalten.

Wussten Sie schon?

dass die korrekte Entsorgung von medizinischen Abfällen gesetzlich geregelt ist (BioStoffV, KrW-/AbfG). Für infektiöse Abfälle müssen speziell zugelassene, reißfeste und dichte Beutel in der Farbe Gelb verwendet werden. Diese sind deutlich von Restmüllbeuteln zu trennen. Die Beutel müssen bis zur Abholung sicher verschlossen und in bruchsicheren Behältern aufbewahrt werden.

Häufig gestellte Fragen zu Müllbeutel 240 Liter

Welche Materialstärke (µm) benötige ich für welche Art von Abfall?

Für trockenen, leichten Restmüll (Papier, Verpackungen) sind Beutel mit 50-70 Mikrometern (µm) ausreichend. Für feuchten Hausmüll, Verbandsreste oder leichte klinische Abfälle empfehlen sich verstärkte Beutel mit 80-100 µm. Für infektiöse oder scharf-kantige Abfälle sind spezielle, besonders reißfeste Beutel mit mindestens 120 µm Stärke und entsprechender Zulassung (z.B. nach DIN EN 14806) vorgeschrieben.

Kann ich jeden 240-Liter-Müllbeutel für infektiösen Abfall verwenden?

Nein. Für die Entsorgung von infektiösem Abfall nach BioStoffV dürfen nur speziell gekennzeichnete und zugelassene Beutel verwendet werden. Diese sind in der Regel gelb gefärbt und tragen den Aufdruck "Biohazard" oder "Infektiöser Abfall". Sie müssen bestimmte Normen hinsichtlich Reißfestigkeit und Dichtheit erfüllen. Die Verwendung von normalen Hausmüllbeuteln ist hier nicht zulässig und stellt einen Verstoß gegen die gesetzlichen Vorschriften dar.

Was ist der Vorteil von Beuteln mit Zugband oder Selbstklebeverschluss?

Zugbänder (Drawstrings) ermöglichen ein schnelles, sicheres Verschließen des vollen Beutels ohne direkten Kontakt mit dem Abfall – ideal für Hygiene und Infektionsschutz. Selbstklebeverschlüsse (Klappen) bieten einen absolut dichten Verschluss, der Gerüche und Flüssigkeiten sicher einschließt. Beide Systeme erleichtern den Handlingsprozess, erhöhen die Arbeitssicherheit des Personals und gewährleisten die geforderte Dichtheit für den Transport des Abfalls.

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