Nierenschalen

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Nierenschalen

Praxis-Tipp: Korrekte Probengewinnung für valide Ergebnisse

Weisen Sie Patienten zur Mittelstrahlurin-Gewinnung genau an: Erstes Urinvolumen verwerfen, dann in die sterile Nierenschale urinieren, Resturin wieder verwerfen. Dies reduziert Kontaminationen aus der Harnröhre. Nutzen Sie die graduierte Skala, um mindestens 10 ml für die meisten Analysen zu sammeln. Überführen Sie die Probe innerhalb von 2 Stunden ins Labor oder kühlen Sie sie bei 2-8°C. Beschriften Sie die Schale sofort mit Patientendatum, -name und Entnahmezeitpunkt. Für Säuglinge sind spezielle Urinbeutel die Methode der Wahl.

Nierenschalen – Sterile Aufnahme und Transport von Urinproben

Nierenschalen sind unverzichtbare Behältnisse in der medizinischen Diagnostik für die sterile Gewinnung, Aufnahme und den Transport von Urinproben. Sie werden vor allem bei der Mittelstrahlurin-Methode eingesetzt, um Kontaminationen zu vermeiden und repräsentative Proben für Laboranalysen zu sichern. Die standardisierten Schalen aus robustem Kunststoff oder Pappe mit steriler Innenbeschichtung gewährleisten die Probenechtheit. Sie sind ein zentrales Element in der präanalytischen Phase und finden Anwendung in Praxen, Kliniken und für den Heimgebrauch. Für die sichere Entsorgung kontaminierter Materialien stehen passende Abfalleimer und Müllbeutel bereit.

Das Sortiment umfasst verschiedene Ausführungen: Einweg-Nierenschalen aus Kunststoff mit graduierter Skala zur Volumenkontrolle sind besonders hygienisch. Pappschalen mit steriler Folienauskleidung bieten eine kostengünstige Alternative. Spezielle Modelle mit integriertem, dicht schließendem Deckel erleichtern den sicheren Transport. Für die Probennahme bei Säuglingen gibt es spezielle Urinbeutel. Die Auswahl richtet sich nach dem benötigten Fassungsvolumen (typisch 100-250 ml) und dem Anwendungsbereich. Alle Produkte entsprechen den medizinischen Anforderungen für allgemeine Diagnostik.

Die korrekte Anwendung ist entscheidend für die Qualität der Urinprobe. Der Patient nutzt die sterile Schale zur Mittelstrahlurin-Gewinnung. Anschließend wird der Urin in ein Urin-Monovette oder -Röhrchen überführt. Die beschriftete Probe wird dann ins Labor transportiert. Einweg-Schalen minimieren das Kreuzkontaminationsrisiko. Für die Handhygiene vor und nach der Prozedur sind Desinfektionsmittel und Einmalhandschuhe essenziell.

Qualitativ hochwertige Nierenschalen sind steril verpackt, pyrogenfrei und aus medizinisch zugelassenen Materialien gefertigt. Sie erfüllen die relevanten Normen und sind CE-gekennzeichnet. Die Schalen müssen dicht sein, um ein Auslaufen zu verhindern, und eine klare, beschriftbare Fläche für Patientendaten bieten. Die Sterilität ist bis zum Öffnen der Verpackung garantiert. Dies ist fundamental für zuverlässige Laborergebnisse bei Urinstatus, Sediment oder mikrobiologischer Untersuchung.

Technisch gesehen sind die Schalen spülmaschinenfest (bei Mehrwegmodellen) und chemikalienbeständig gegen Urin. Einwegartikel werden nach Gebrauch im Abfallsystem entsorgt. Wichtige Eigenschaften sind eine rutschfeste Standfläche, eine ergonomische Griffzone und eine auslaufsichere Form. Die Graduierung ermöglicht eine grobe Volumenbestimmung. Für spezielle Anforderungen wie 24h-Sammelurin stehen größere, gekennzeichnete Behälter zur Verfügung.

Nierenschalen sind als Einzelartikel oder in praktischen Sparpackungen erhältlich. Sie werden in verschiedenen Größen und Materialien geliefert, um jedem Bedarf in der Praxis oder Klinik gerecht zu werden. Die Lagerung sollte trocken und staubfrei erfolgen. Die sterile Verpackung gewährleistet eine lange Haltbarkeit. Die Produkte sind schnell verfügbar und gehören zur Standardausstattung in der patientennahen Diagnostik.

Wussten Sie schon?

dass Nierenschalen nach DIN EN ISO 13485 für Medizinprodukte hergestellt werden und die Sterilität gemäß DIN EN 556-1 gewährleistet ist. Die gebräuchlichsten Materialien sind Polystyrol (PS) oder Polypropylen (PP), die keine Wechselwirkungen mit Urinbestandteilen eingehen. Standardvolumina liegen zwischen 100 ml und 250 ml. Für die mikrobiologische Diagnostik sind Schalen mit besonders glatter, porenfreier Innenfläche vorgeschrieben, um die Anhaftung von Keimen zu minimieren. Die Schalen sind in der Regel einzeln steril verpackt und für den Einmalgebrauch bestimmt, was Infektionsrisiken deutlich reduziert.

Häufig gestellte Fragen zu Nierenschalen

Was ist der Unterschied zwischen einer Nierenschale und einem Urinbecher?

Nierenschalen sind speziell für die sterile Aufnahme von Mittelstrahlurin konzipiert und oft graduiert. Urinbecher dienen primär der Sammlung und dem Transport bereits entnommener Proben und haben häufig einen Schraubverschluss. Die Schale hat eine breite Öffnung für die direkte Probengewinnung, während Becher oft einen trichterförmigen Aufsatz zum leichteren Befüllen besitzen. Für die initiale Gewinnung ist die sterile Nierenschale das Mittel der Wahl, der Urinbecher eignet sich für den Transport zum Labor.

Kann man Nierenschalen mehrfach verwenden?

Standard-Nierenschalen sind für den Einmalgebrauch bestimmt. Eine Wiederaufbereitung ist nicht vorgesehen und würde die Sterilität und Materialintegrität gefährden. Mehrwegmodelle aus autoklavierbarem Material sind erhältlich, erfordern jedoch eine aufwändige Reinigung und Sterilisation im Autoklaven nach jedem Gebrauch. In der Regel ist der Einsatz von Einwegschalen aus Hygiene-, Zeit- und Kostengründen die praktikablere Lösung und folgt den Richtlinien zur Infektionsprävention.

Welches Volumen sollte eine Nierenschale mindestens fassen?

Für eine standardmäßige Urinuntersuchung (Urinstatus, Sediment) werden mindestens 10 ml Urin benötigt. Daher sollte eine Nierenschale ein Nennvolumen von etwa 100 ml haben, um komfortabel die Mittelstrahlportion aufzufangen. Für 24h-Sammelurin werden spezielle Behälter mit 2-3 Litern Fassungsvermögen verwendet. Die Graduierung an der Schale hilft bei der Kontrolle. Wichtig ist, dass der Patient nicht die gesamte Blasenentleerung in die Schale gibt, sondern nur den definierten Mittelstrahl.

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