Medizinische Monitore

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MP117024

BenQ

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€8.139,99 EUR €9.686,59 (Brutto)

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MP102403

Sony Corporation

€9.686,59 (Brutto)

Medizinische Monitore

Praxis-Tipp: Alarmmanagement optimieren

Stellen Sie patientenindividuelle Alarmgrenzen ein, um Fehlalarme zu reduzieren. Nutzen Sie die Trendspeicherung, um Therapieverläufe objektiv zu beurteilen. Integrieren Sie die Monitore in Ihr klinisches Informationssystem für eine nahtlose Dokumentation. Planen Sie regelmäßige Kalibrierungen und Software-Updates ein.

Medizinische Monitore – Präzise Überwachung für Diagnostik und Therapie

Medizinische Monitore sind zentrale Geräte in jeder Praxis und Klinik. Sie zeigen Vitalparameter wie EKG, Blutdruck, Sauerstoffsättigung und Atemfrequenz in Echtzeit an. Hochauflösende Displays gewährleisten eine fehlerfreie Ablesbarkeit auch bei schnellen Herzfrequenzen. Die Geräte sind kompatibel mit gängigen Analysegeräten und Patientendatenmanagementsystemen. Sie unterstützen Ärzte bei der sicheren Überwachung während Operationen, auf der Intensivstation oder in der Notaufnahme.

Die Produktpalette umfasst mobile Standgeräte, fest installierte Wandmonitore und kompakte Transporteinheiten. Besonders wichtig sind Monitore für die Beatmung und Intubation, die Atemkurven und Kapnometrie-Daten darstellen. EKG-Monitore mit 12-Kanal-Darstellung sind für die Kardiologie unverzichtbar. Multifunktionsmonitore kombinieren mehrere Parameter auf einem Bildschirm. Sie sparen Platz und vereinfachen die Übersicht.

In der Anwendung bieten medizinische Monitore klare Benutzeroberflächen und intuitive Menüführung. Alarmgrenzen für alle Vitalparameter sind individuell einstellbar. Die Geräte speichern Trenddaten über Stunden oder Tage. Dies ist essenziell für die Verlaufsdokumentation. Die Integration in die Praxis-IT erfolgt oft via LAN oder WLAN. Für den mobilen Einsatz sind Akkus mit langer Laufzeit und stoßfeste Gehäuse Standard.

Qualität und Sicherheit stehen im Vordergrund. Alle Monitore erfüllen die Medizinprodukte-Richtlinie 93/42/EWG und tragen die CE-Kennzeichnung. Sie sind nach DIN EN 60601-1 auf elektrische Sicherheit geprüft. Die Displays sind blendfrei und bieten Blickwinkel von bis zu 178 Grad. Touchscreens sind kratzfest und lassen sich auch mit Einmalhandschuhen bedienen. Die Oberflächen sind resistent gegen gängige Desinfektionsmittel.

Technisch zeichnen sich moderne Monitore durch Full-HD- oder 4K-Auflösung aus. Die Bildwiederholrate beträgt mindestens 60 Hz für flimmerfreie Darstellung. Anschlüsse umfassen HDMI, VGA, DVI und USB-C. Spezielle Schnittstellen wie RS-232 oder Ethernet ermöglichen die Vernetzung. Die Geräte arbeiten mit Betriebssystemen wie Windows 10 IoT oder Linux. Sie unterstützen DICOM für die Anzeige radiologischer Bilder. Die interne Speicherkapazität reicht bis zu 1 TB SSD.

Im Praxisdienst-Shop finden Sie Monitore führender Hersteller wie Philips, Mindray, Schiller und Draeger. Das Sortiment umfasst Geräte für alle Fachrichtungen und Budgets. Wir liefern inklusive Netzteil, Standfuß und Bedienungsanleitung. Sonderzubehör wie Wandhalterungen oder Transportwagen ist separat erhältlich. Alle Artikel sind sofort verfügbar und werden innerhalb von 24 Stunden versendet.

Wussten Sie schon?

dass medizinische Monitore nach der Norm DIN EN 60601-2-27 für EKG-Geräte und DIN EN 60601-2-49 für multifunktionale Überwachungsgeräte konstruiert werden müssen. Die Bildschirmdiagonale reicht typischerweise von 15 bis 24 Zoll. Die Helligkeit liegt bei mindestens 250 cd/m² für gute Ablesbarkeit auch bei Umgebungslicht. Die Geräte verfügen über eingebaute Selbsttests zur Fehlerfrüherkennung. Die durchschnittliche Lebensdauer der LED-Hintergrundbeleuchtung beträgt 50.000 Stunden.

Häufig gestellte Fragen zu Medizinischen Monitoren

Welche Auflösung benötigt ein Monitor für die EKG-Diagnostik?

Für die präzise Darstellung von EKG-Kurven ist eine Mindestauflösung von 1920x1080 Pixel (Full HD) empfehlenswert. Dies ermöglicht die klare Abgrenzung von P-Wellen, QRS-Komplexen und T-Wellen. Höhere Auflösungen wie 4K (3840x2160) sind vorteilhaft für die gleichzeitige Anzeige von 12 Kanälen. Entscheidend ist auch die Bildwiederholrate von ≥60 Hz für eine flimmerfreie, scharfe Kurve. Monitore mit medizinischer Zertifizierung gewährleisten die erforderliche Detailtreue.

Können medizinische Monitore an bestehende Geräte angeschlossen werden?

Ja, medizinische Monitore bieten standardisierte Schnittstellen. Analoge Signale werden über VGA oder Composite-Video übertragen, digitale über HDMI, DVI oder DisplayPort. Für die Vernetzung mit Vitaldatenmonitoren oder Narkosegeräten sind oft spezielle Datenports (z.B. RS-232, Ethernet) vorhanden. Die Kompatibilität mit gängigen Analysegeräten sollte vor dem Kauf geprüft werden. Adapter und Konverter sind für die meisten Szenarien verfügbar.

Wie reinigt und desinfiziert man die Bildschirme sicher?

Verwenden Sie ausschließlich milde, alkoholische Reinigungsmittel (max. 70% Isopropanol) und weiche, fusselfreie Tücher. Sprühen Sie das Mittel nie direkt auf den Bildschirm, sondern auf das Tuch. Vermeiden Sie scheuernde Reiniger, Ammoniak oder Lösungsmittel. Achten Sie auf die Herstellerangaben zur Chemikalienbeständigkeit. Für Touchscreens eignen sich spezielle Desinfektionstücher für medizinische Elektronik. Desinfizieren Sie nach jedem Patientenkontakt.

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