Terminplaner

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Terminplaner

Praxis-Tipp: Farbmanagement im Terminplaner

Etablieren Sie ein verbindliches Farbsystem in Ihrem Planer. Weisen Sie jeder Farbe eine feste Bedeutung zu: Rot für Notfälle, Blau für Routineuntersuchungen, Grün für Nachuntersuchungen. Nutzen Sie Gelb für längere Behandlungsblöcke wie Chemotherapie. Dies ermöglicht dem gesamten Team einen sofortigen visuellen Überblick über den Tagesablauf. Das reduziert Fehler und beschleunigt die Terminplanung erheblich. Halten Sie die Legende gut sichtbar am Planer oder Empfangstresen bereit.

Terminplaner – Effiziente Patientenverwaltung und Organisation

Terminplaner sind das zentrale Organisationsinstrument für jede medizinische Praxis. Sie strukturieren den Praxisalltag, optimieren den Patientenfluss und minimieren Wartezeiten. Ein guter Planer bietet Übersicht über Behandlungsräume, Arztzeiten und spezielle Untersuchungen. Er ist die Schnittstelle zwischen Verwaltung und Behandlung. Für eine reibungslose Terminvergabe sind klare Systeme unverzichtbar. Sie sparen Zeit und reduzieren Stress für das gesamte Team. Die Integration in bestehende Praxis-Einrichtung und Abläufe ist dabei entscheidend.

Die Auswahl reicht von klassischen Buchplanern bis zu digitalen Systemen. Manuelle Planer bieten Robustheit und Datenschutz. Sie sind unabhängig von Strom und Software. Digitale Lösungen ermöglichen die Vernetzung mehrerer Arbeitsplätze. Sie bieten Erinnerungsfunktionen und statistische Auswertungen. Die Wahl hängt von der Praxisgröße und den Workflows ab. Kombinationen aus beiden Systemen sind häufig. Wichtig ist eine klare, für alle lesbare Struktur. Planer für Allgemeine Diagnostik oder Spezialsprechstunden haben oft spezielle Layouts.

In der Anwendung folgen Terminplaner klaren Konventionen. Farbcodes kennzeichnen verschiedene Arzttermine oder Untersuchungstypen. Pufferzeiten für Notfälle oder längere Behandlungen sollten eingeplant werden. Die Platzierung im Empfangsbereich muss für das Personal gut erreichbar sein. Gleichzeitig muss die Vertraulichkeit der Patientendaten gewahrt bleiben. Ein einheitliches Eintragungssystem für das gesamte Team ist Pflicht. Regelmäßige Abgleiche mit der digitalen Patientenakte erhöhen die Sicherheit. Planer sind Teil des Ablage-Systems.

Qualitative Terminplaner bestehen aus langlebigen Materialien. Hochwertiges Papier ist beschreibungsfreundlich und reißfest. Die Spiralbindung oder Ringmechanik muss häufiges Umblättern aushalten. Deckblätter aus Kunststoff oder laminierte Pappe schützen vor Verschmutzung. Die Druckqualität muss eine klare Lesbarkeit aller Zeiten und Spalten garantieren. CE-gekennzeichnete Produkte für den Medizinbereich sind zu bevorzugen. Sie erfüllen die Anforderungen an Hygiene und Haltbarkeit in der Praxis.

Technische Details umfassen das Format, die Zeiteinteilung und die Spaltenanzahl. Gängige Formate sind DIN A4 oder DIN A3 für mehr Übersicht. Die Zeiteinteilung reicht von 5- bis 15-Minuten-Intervallen. Die Anzahl der Spalten definiert die parallel buchbaren Ressourcen (z.B. Behandlungszimmer, Ärzte). Wochen- oder Tagesübersichten bieten unterschiedliche Detailgrade. Einige Modelle integrieren Notizfelder für Telefonnummern oder Besonderheiten. Die Kompatibilität mit gängigen Verwahrungsmöbeln ist ein praktisches Kriterium.

Die Verfügbarkeit umfasst Planer für das gesamte Kalenderjahr. Lieferungen erfolgen oft im Bundle mit Ersatzblättern oder Nachfüllsets. Individuelle Bedruckungen mit Praxislogo sind bei vielen Herstellern möglich. Die Lagerung von Ersatzexemplaren sichert die Kontinuität im Praxisbetrieb. Ein rechtzeitiger Nachkauf vor Jahresende ist empfehlenswert. Verschiedene Layouts für Facharztpraxen oder Therapieeinrichtungen sind erhältlich.

Wussten Sie schon?

dass Terminplaner im Praxisalltag wahre Effizienz-Booster sind? Sie helfen, Patientenströme zu organisieren, Wartezeiten zu verkürzen und die Übersicht zu behalten. Moderne Terminplaner bieten Platz für Tages-, Wochen- oder Monatsübersichten und sind in unterschiedlichen Formaten erhältlich. In unserem Onlineshop finden Sie Terminplaner in geprüfter Qualität – übersichtlich, robust gebunden und praxisgerecht. Ob klassisch auf Papier oder als Ergänzung zu digitalen Systemen: Terminplaner sind ein unverzichtbares Hilfsmittel für effiziente Praxisorganisation. Damit behalten Ärzte und Mitarbeiter jederzeit den Überblick und sichern reibungslose Abläufe.

Häufig gestellte Fragen zu Terminplanern

Was ist der Vorteil eines manuellen Terminplaners gegenüber einer Software?

Manuelle Terminplaner sind absolut ausfallsicher, benötigen keine IT-Infrastruktur und gewährleisten hohen Datenschutz durch physische Kontrolle. Sie sind schnell und intuitiv für alle Mitarbeiter bedienbar, unabhängig von technischen Kenntnissen. Bei Stromausfall oder Softwareproblemen läuft der Praxisbetrieb weiter. Sie eignen sich ideal als Backup-System für digitale Lösungen oder in kleinen Praxen mit überschaubarem Terminaufkommen. Die Investitions- und Wartungskosten sind minimal.

Welches Format und welche Zeiteinteilung sind für meine Praxis ideal?

Für Einzelpraxen mit standardisierten Terminlängen reicht oft DIN A4 mit 10-Minuten-Intervallen. Gruppenpraxen oder Einrichtungen mit mehreren Behandlungsräumen benötigen DIN A3 für bessere Übersicht. Bei komplexen Abläufen, wie in der Chirurgie, sind 5-Minuten-Intervalle und viele Spalten sinnvoll. Analysieren Sie Ihre durchschnittliche Behandlungsdauer und die Anzahl paralleler Ressourcen. Testen Sie vor der Jahresbestellung verschiedene Musterlayouts.

Wie lange muss ein vollgeschriebener Terminplaner aufbewahrt werden?

Terminplaner fallen unter die ärztliche Dokumentationspflicht. Gemäß der Berufsordnung und den gesetzlichen Vorgaben müssen sie mindestens 10 Jahre nach Abschluss der Behandlung aufbewahrt werden. Bei Minderjährigen verlängert sich die Frist auf 10 Jahre nach deren Volljährigkeit. Die Aufbewahrung muss sicher und vor Verlust geschützt erfolgen. Danach ist eine datenschutzkonforme Vernichtung erforderlich. Protokollieren Sie die Vernichtung zur eigenen Absicherung.

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