Scharfe Löffel

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Scharfe Löffel

Praxis-Tipp: Die richtige Löffelgröße wählen

Wählen Sie für eine Endometrium-Kürettage einen Löffel mit 4-6 mm Durchmesser. Für kleine Hautbiopsien oder die Entfernung von Milien sind 2-3 mm ideal. Ein zu großer Löffel kann zu unnötigem Gewebetrauma führen, ein zu kleiner verlängert den Eingriff. Halten Sie immer eine Auswahl griffbereit. Prüfen Sie bei Mehrweginstrumenten vor jedem Einsatz die Schärfe der Schneidkante unter Lupenlicht.

Scharfe Löffel – Präzise Kürettage und Biopsie in der Praxis

Scharfe Löffel sind unverzichtbare, einhändig geführte Instrumente für die präzise Entnahme von Gewebeproben und die Kürettage. Ihre scharfkantige, löffelartige Schaufel ermöglicht ein sauberes Abtragen von pathologischem Gewebe mit minimaler Traumatisierung des umliegenden gesunden Gewebes. Sie kommen vor allem in der Gynäkologie, Dermatologie und HNO-Heilkunde zum Einsatz. Für eine sichere Handhabung sind sie oft mit einer rutschfesten Griffzone ausgestattet. Die Auswahl des richtigen Modells hängt von der geplanten Anwendung und der benötigten Löffelgröße ab.

Die Produktpalette umfasst verschiedene Ausführungen wie den klassischen scharfen Löffel nach Volkmann, den Ringküretten-Löffel oder spezielle Modelle für die Endometrium-Kürettage. Die Löffel sind in unterschiedlichen Größen und Krümmungen erhältlich, um den Zugang zu verschiedenen Körperregionen zu optimieren. Sie werden häufig steril verpackt als Einmalinstrument geliefert, was Kreuzkontaminationen verhindert. Für wiederaufbereitbare Instrumente ist eine hochwertige Verarbeitung aus rostfreiem Chirurgiestahl entscheidend. Passendes chirurgisches Zubehör und Nahtmaterial für den Wundverschluss sollte stets bereitliegen.

In der gynäkologischen Praxis dienen scharfe Löffel zur Abrasio uteri oder zur Entnahme von Endometriumproben. Der Dermatologe nutzt sie zur Exzision von Hauttumoren oder zur Probengewinnung bei verdächtigen Läsionen. In der HNO-Heilkunde werden sie zur Kürettage von Tonsillenresten oder anderen Gewebeproben im Rachenraum eingesetzt. Eine korrekte Anwendung erfordert eine stabile Fixierung des zu behandelnden Areals. Nach der Probenentnahme muss das Gewebe sachgerecht in einem Probengefäß fixiert und gekennzeichnet werden. Die anschließende Wundversorgung erfolgt standardgemäß.

Qualitativ hochwertige scharfe Löffel erfüllen die medizinprodukterechtlichen Anforderungen und tragen die CE-Kennzeichnung. Instrumente aus Edelstahl nach DIN EN ISO 7153-1 gewährleisten Korrosionsbeständigkeit und ermögernen eine sichere Aufbereitung im Autoklaven. Die Schärfe der Schneidkante ist entscheidend für ein sauberes Schnittergebnis und muss bei Mehrweginstrumenten regelmäßig überprüft werden. Sterile Einmalprodukte unterliegen einer strengen Qualitätskontrolle und sind pyrogenfrei. Die Verpackung gewährleistet die Sterilität bis zum Gebrauch.

Technisch gesehen variieren die Löffel in Durchmesser (z.B. 2 mm, 4 mm, 6 mm) und Tiefe der Schaufel. Die Länge des Instruments beträgt typischerweise 18 bis 20 cm. Die Krümmung kann gerade oder in verschiedenen Winkeln (z.B. 45°, 90°) ausgeführt sein, um eine optimale Sicht und Zugänglichkeit zu gewährleisten. Ein ergonomischer, oft geriffelter Griff bietet sicheren Halt auch bei feuchten Bedingungen. Für spezielle Eingriffe wie die Paukenröhrchen-Insertion existieren spezielle Mikro-Löffel.

Im Praxisdienst-Shop führen wir scharfe Löffel in verschiedenen Ausführungen, Größen und Packungsgrößen. Sie erhalten sowohl sterile Einwegmodelle für maximale Sicherheit als auch hochwertige Mehrweginstrumente aus Chirurgiestahl. Die Lieferung erfolgt schnell und zuverlässig, sodass Ihr Praxisbedarf stets gedeckt ist. Unser Sortiment wird regelmäßig aktualisiert, um Ihnen innovative und praxiserprobte Lösungen anzubieten.

Wussten Sie schon?

dass scharfe Löffel seit Jahrhunderten in der Chirurgie verwendet werden? Sie dienen der präzisen Ausschabung von Gewebe, Tumoren oder Wunden und ermöglichen kontrolliertes Arbeiten auch in schwer zugänglichen Bereichen. Moderne scharfe Löffel sind aus Edelstahl gefertigt, steril, langlebig und in unterschiedlichen Größen erhältlich. In unserem Onlineshop finden Sie scharfe Löffel in geprüfter Qualität – ergonomisch geformt, autoklavierbar und praxisgerecht. Ob für Chirurgie, Dermatologie oder Gynäkologie: Mit scharfen Löffeln arbeiten Sie präzise, sicher und effizient. Kleine Instrumente mit großer Wirkung im OP-Alltag.

Häufig gestellte Fragen zu Scharfen Löffeln

Was ist der Unterschied zwischen einem scharfen und einem stumpfen Löffel?

Ein scharfer Löffel (Kürette) hat eine scharf geschliffene, schneidende Kante zum Abtragen von fest anhaftendem oder pathologischem Gewebe. Ein stumpfer Löffel besitzt eine abgerundete Kante und dient primär dem Auskratzen oder Entfernen von weichem, bereits gelockertem Material (z.B. Abszessinhalt). Die Anwendung des scharfen Löffels erfordert mehr Druck und Kontrolle, führt aber zu einer präziseren und saubereren Gewebeentnahme mit definierten Schnitträndern für die Histologie.

Kann ich einen scharfen Löffel mehrfach verwenden und wie reinige ich ihn?

Mehrweg-Löffel aus chirurgischem Edelstahl (z.B. 1.4021 oder 1.4305) sind für die Mehrfachanwendung und Aufbereitung konzipiert. Nach der Benutzung ist eine sofortige Vorreinigung unter fließendem Wasser entscheidend, um das Antrocknen von Geweberesten zu verhindern. Die anschließende thermische Desinfektion und Sterilisation erfolgt im Dampfautoklaven gemäß den Herstellerangaben. Die Schärfe der Schneidkante sollte regelmäßig überprüft werden, da sie sich mit der Zeit abnutzt. Einmal-Löffel sind nach Gebrauch zu entsorgen.

Welche Größe und Form benötige ich für eine Hautbiopsie?

Für eine standardmäßige Stanzbiopsie der Haut (Punch-Biopsie) ist ein scharfer Löffel mit einem Durchmesser von 3-4 mm meist ausreichend. Für die vollständige Exzision kleinerer Hauttumoren (z.B. Basaliome) können Löffel bis 6 mm geeignet sein. Die Form ist typischerweise rund. Eine leichte Krümmung des Instruments (45°) erleichtert den Zugang und die Sicht. Für sehr oberflächliche Läsionen (z.B. aktinische Keratosen) kann auch eine flachere Schaufel vorteilhaft sein. Die endgültige Wahl hängt von der Läsionsgröße und -tiefe ab.

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