Röntgenschutzbrillen

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Röntgenschutzbrillen

Praxis-Tipp: Passform und Pflege für optimalen Schutz

Testen Sie vor der Anschaffung mehrere Modelle auf Passform und Tragekomfort. Eine schlecht sitzende Brille wird schnell abgesetzt. Achten Sie auf verstellbare Nasenpads und Bügelenden. Reinigen Sie die Gläser nur mit weichen, fusselfreien Tüchern und speziellen Reinigern für beschichtete Kunststoffgläser. Aggressive Alkohole oder Scheuermittel zerstören die Schutzschicht. Lagern Sie die Brille im mitgelieferten Etui, um Kratzer zu vermeiden. Führen Sie regelmäßige Sichtkontrollen durch und tauschen Sie beschädigte Brillen sofort aus.

Röntgenschutzbrillen – Augenschutz bei radiologischen Eingriffen

Röntgenschutzbrillen sind ein zentraler Bestandteil der persönlichen Schutzausrüstung in radiologischen Abteilungen, Zahnarztpraxen und OP-Sälen. Sie schützen die Augen des medizinischen Personals vor schädlicher Streustrahlung während Röntgen-, CT- oder Durchleuchtungsuntersuchungen. Hochwertige Modelle bieten einen Rundumschutz und minimieren das Risiko von Spätschäden wie Linsentrübungen. Die Integration in den Praxisalltag ist durch leichte Materialien und optimale Passform einfach. Für den umfassenden Strahlenschutz kombinieren Sie die Brillen mit Schutzschürzen und Kitteln.

Das Sortiment umfasst verschiedene Ausführungen für jeden Einsatzbereich. Klassische Bügelbrillen mit Seitenschutz eignen sich für den universellen Gebrauch. Korbbrillen mit umlaufender Dichtung bieten maximalen Schutz vor seitlicher Streustrahlung. Für Träger von Korrektionsbrillen sind Überziehschutzbrillen oder Modelle mit Clip-In-Systemen ideal. Alle Brillen verfügen über beschichtete, kratzfeste Polycarbonat-Gläser. Die Auswahl des richtigen Modells hängt von der Art der Tätigkeit und der chirurgischen oder diagnostischen Prozedur ab.

Der korrekte Einsatz der Schutzbrille ist für den Schutzfaktor entscheidend. Die Brille muss während der gesamten Strahlenexposition getragen werden. Sie sitzt eng an, ohne zu drücken, und beschlägt nicht. Vor jedem Gebrauch ist eine Sichtprüfung auf Kratzer oder Beschädigungen erforderlich. Nach der Benutzung erfolgt die Reinigung mit milden Desinfektionsmitteln. Für die Aufbewahrung eignen sich stabile Etuis. Kombinieren Sie den Augenschutz stets mit einem kompletten Hygiene- und Schutzkonzept.

Qualitäts-Röntgenschutzbrillen erfüllen strenge Normen. Sie sind nach DIN EN ISO 16371-1 für den medizinischen Bereich zertifiziert. Die Gläser bieten eine definierte Schwächung der Röntgenstrahlung, angegeben in Bleigleichwert (z.B. 0,75 mm Pb). Hochwertige Modelle sind antistatisch beschichtet und resistent gegen Desinfektionsmittel. Die Materialien sind latexfrei und hautfreundlich. CE-Kennzeichnung und Konformitätserklärung liegen bei. Die Produkte stammen von etablierten Herstellern im Medizinbedarf.

Technische Merkmale bestimmen den Einsatz. Der Bleigleichwert der Gläser liegt typischerweise zwischen 0,35 und 0,75 mm Pb. Das Sichtfeld ist großzügig gestaltet für uneingeschränkte Sicht. Die Bügel sind verstellbar und bieten einen sicheren Sitz. Das Gewicht ist auf Langzeittragkomfort optimiert. Viele Modelle sind mit entspiegelten und anti-beschlag-Beschichtungen erhältlich. Die Kompatibilität mit anderen PSA-Komponenten ist gewährleistet. Für spezielle Anforderungen in der Diagnostik stehen Sondermodelle bereit.

Röntgenschutzbrillen sind als Einzelprodukte und im Praxis-Set erhältlich. Die Lieferung erfolgt schnell und zuverlässig. Verschiedene Glasfarben (klar, gelb, grau) sind wählbar. Ersatzgläser und Reparatursets sind verfügbar. Die Bestellung ist einfach über den Online-Shop möglich. Fachberatung unterstützt bei der Auswahl des passenden Modells. So statten Sie Ihr Team effizient mit wichtigem Strahlenschutz aus.

Wussten Sie schon?

dass Röntgenschutzbrillen Ärzte und Fachpersonal effektiv vor ionisierender Strahlung schützen? Besonders bei wiederholten Eingriffen ist die Belastung nicht zu unterschätzen. Schutzbrillen mit Bleieinlage reduzieren die Strahlenexposition erheblich, ohne die Sicht einzuschränken. In unserem Onlineshop finden Sie Röntgenschutzbrillen in geprüfter Qualität – leicht, ergonomisch und in modernen Designs. Damit arbeiten Sie sicher, komfortabel und nach höchsten Strahlenschutzstandards. Unverzichtbar in Radiologie und OP.

Häufig gestellte Fragen zu Röntgenschutzbrillen

Welchen Bleigleichwert benötige ich für meine Praxis?

Der benötigte Bleigleichwert hängt von der Art und Häufigkeit der durchgeführten Röntgenuntersuchungen ab. Für konventionelles Dental-Röntgen sind oft 0,35 mm Pb ausreichend. Bei häufiger Durchführung von CT-gesteuerten Interventionen oder Angiographien werden 0,75 mm Pb empfohlen. Die gesetzliche Gefährdungsbeurteilung nach RöV und Strahlenschutzverordnung gibt den erforderlichen Mindestschutz vor. Konsultieren Sie hierzu Ihren Strahlenschutzbeauftragten.

Kann ich meine eigene Korrektionsbrille unter der Schutzbrille tragen?

Ja, dafür gibt es zwei Lösungen: Überziehschutzbrillen, die über der eigenen Brille getragen werden, oder spezielle Röntgenschutzbrillen mit Clip-In-System für Ihre individuellen Korrektionsgläser. Überziehbrillen müssen groß genug sein und dürfen die Sicht nicht einschränken. Die Clip-In-Lösung ist ergonomischer, erfordert aber die Anfertigung Ihrer Korrektionsgläser in der passenden Fassung. Beide Varianten müssen den vollen Strahlenschutz gewährleisten.

Wie oft muss eine Röntgenschutzbrille ausgetauscht werden?

Es gibt keine feste Austauschfrist. Die Brille muss ausgetauscht werden, wenn die Gläser stark verkratzt, beschädigt oder getrübt sind, da dies den Schutz und die Sicht beeinträchtigt. Auch bei Materialermüdung (brüchige Bügel, poröse Dichtungen) ist ein Wechsel nötig. Bei sachgemäßer Pflege und Lagerung kann eine hochwertige Brille mehrere Jahre halten. Führen Sie eine jährliche Sichtprüfung im Rahmen der PSA-Überprüfung durch.

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