Sanitätsbedarf

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Sanitätsbedarf

Praxis-Tipp: Notfallkoffer regelmäßig kontrollieren und auffüllen

Überprüfen Sie Ihren Notfallkoffer oder Ihre Erste-Hilfe-Ausrüstung mindestens halbjährlich. Kontrollieren Sie Verfalldaten von sterilen Wundauflagen, Medikamenten und Desinfektionsmitteln. Prüfen Sie die Funktionsfähigkeit von Geräten wie Blutdruckmessgerät und Stethoskop. Dokumentieren Sie die Kontrolle. So ist Ihre Ausrüstung im Ernstfall sofort einsatzbereit und Sie vermeiden Lücken in der Versorgungskette.

Sanitätsbedarf – Professionelle Ausstattung für Erstversorgung und Notfallmanagement

Sanitätsbedarf umfasst alle medizinischen Produkte und Materialien, die für die Erstversorgung, Notfallmedizin und die Behandlung von Verletzungen benötigt werden. Diese Kategorie ist essenziell für Rettungsdienste, Betriebssanitäter, Arztpraxen, Kliniken und auch für den privaten Haushalt. Ein gut sortierter Sanitätsbedarf gewährleistet schnelles und sicheres Handeln in kritischen Situationen. Die Auswahl reicht von einfachen Pflastern bis hin zu professionellen Defibrillatoren und umfangreichen Notfallkoffern.

Zu den zentralen Produktgruppen gehören Verbandmaterialien wie Mullkompressen, Fixierbinden und Wundauflagen. Ebenfalls wichtig sind Rettungs- und Immobilisationshilfen wie Arm- und Beinschienen, Vakuummatratzen und Rettungsdecken. Für die Basismaßnahmen der Ersthilfe sind Beatmungshilfen, Einmalhandschuhe und Desinfektionsmittel unverzichtbar. Komplettiert wird das Sortiment durch Notfallkoffer, Tragen und spezielle Diagnostikgeräte.

Die Anwendung erstreckt sich von der Wundversorgung und Schienung von Brüchen über die Herz-Lungen-Wiederbelebung (HLW) bis zur Schockbekämpfung. Qualitativ hochwertiger Sanitätsbedarf folgt strengen Normen wie DIN EN ISO 13485 für Medizinprodukte und ist CE-gekennzeichnet. Materialien müssen steril, reißfest und hautverträglich sein. Geräte wie Blutdruckmessgeräte oder Pulsoxymeter müssen zuverlässige Messwerte liefern.

Die Qualität der Produkte ist entscheidend für den Behandlungserfolg. Verbandmittel müssen steril verpackt und keimfrei bleiben. Einwegartikel wie Einmalhandschuhe aus Nitril oder Latex bieten sicheren Infektionsschutz. Notfallkoffer sollten robust, gut organisiert und gemäß DIN 13164 oder 13157 ausgestattet sein. Atemwegshilfen wie Beatmungsmasken müssen dicht abschließen.

Technische Aspekte umfassen Haltbarkeit, Sterilität und Anwenderfreundlichkeit. Verbandpäckchen sind nach DIN 13151 genormt. Defibrillatoren verfügen über klare Sprachanweisungen. Vakuumschienen lassen sich einfach anmodellieren. Die Lagerung muss trocken und vor Licht geschützt erfolgen, um Materialermüdung zu vermeiden. Regelmäßige Kontrolle des Verfalldatums ist Pflicht.

Die Verfügbarkeit eines umfassenden Sanitätsbedarfs ist für jede Einrichtung mit Ersthelferpflicht gesetzlich vorgeschrieben. Unser Sortiment bietet Komplettlösungen von der kleinen Hausapotheke bis zur professionellen Rettungsdienstausrüstung. Alle Produkte sind konform mit den aktuellen medizinrechtlichen Vorgaben und unterstützen Sie bei der Erfüllung Ihrer Sorgfaltspflicht.

Wussten Sie schon?

dass Sanitätsbedarf das Fundament für eine professionelle medizinische Versorgung bildet? Von Pflastern, Verbänden und Desinfektionsmitteln bis hin zu Notfallausrüstung – Sanitätsbedarf deckt ein breites Spektrum ab. In unserem Onlineshop finden Sie Sanitätsbedarf in geprüfter Qualität – steril, praxisgerecht verpackt und sofort einsatzbereit. Ob für Arztpraxis, Klinik, Pflegeeinrichtung oder Erste-Hilfe-Einsatz: Mit unserem Sortiment sichern Sie Hygiene, Effizienz und Patientensicherheit. Sanitätsbedarf ist nicht nur Basisversorgung, sondern auch das Herzstück eines funktionierenden Praxis- und Klinikalltags.

Häufig gestellte Fragen zu Sanitätsbedarf

Nach welchen Kriterien muss ich meinen Betriebs-Erste-Hilfe-Koffer ausstatten?

Die Ausstattung richtet sich primär nach der Anzahl der anwesenden Beschäftigten und der betrieblichen Gefährdung. Für bis zu 50 Personen ist ein Verbandkasten nach DIN 13157 ausreichend. Ab 51 Personen oder bei erhöhter Gefährdung (z.B. Werkstätten) ist der Kasten nach DIN 13164 erforderlich. Zusätzlich können betriebsspezifische Gefahren (Verätzungen, Atemnot) spezielle Materialien wie Augenspülflasche oder Beatmungshilfe notwendig machen. Die Gefährdungsbeurteilung ist hierfür maßgeblich.

Was ist der Unterschied zwischen einem Verbandkasten für den Betrieb und einem für Kraftfahrzeuge?

Betriebsverbandkästen (DIN 13157/13164) sind für die stationäre Erstversorgung am Arbeitsplatz konzipiert und enthalten größere Mengen an Material, z.B. mehr Kompressen und Binden. Kfz-Verbandkästen (DIN 13164) sind kompakter für den beengten Raum im Fahrzeug. Sie enthalten oft spezielle Komponenten für Verkehrsunfälle wie eine Rettungsdecke und eine Schere zum Durchtrennen von Sicherheitsgurten. Beide müssen das CE-Zeichen für Medizinprodukte tragen.

Wie lange sind sterile Verbandmittel haltbar und wie erkenne ich dies?

Die Haltbarkeit steriler Verbandmittel ist auf der Einzelverpackung mit einem Verfalldatum („verwendbar bis“) gekennzeichnet. Typisch sind Haltbarkeiten von 3 bis 5 Jahren ab Herstellungsdatum. Die Sterilität ist nur bei intakter, original verschlossener Verpackung garantiert. Lagern Sie die Materialien trocken, staubfrei und bei Raumtemperatur. Nach Ablauf des Datums dürfen die Mittel nicht mehr verwendet werden, da die Sterilität nicht mehr gewährleistet ist. Planen Sie rechtzeitig Nachkäufe ein.

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