Medizinische Schutzkleidung

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Medizinische Schutzkleidung

Praxis-Tipp: Schutzkleidung richtig an- und ablegen

Legen Sie die Schutzkleidung in einer logischen Reihenfolge an: Beginnen Sie mit der Haube, gefolgt vom Kittel oder Overall, der Maske, der Brille und zuletzt den Handschuhen. Beim Ablegen ist die Reihenfolge umgekehrt: Zuerst die kontaminierten Handschuhe abstreifen, dann Brille und Maske, danach Kittel oder Overall von oben nach unten abrollen und zuletzt die Haube entfernen. Berühren Sie dabei nie die Außenseite der Kleidung. Entsorgen Sie alles sofort im infektiösen Abfall und desinfizieren Sie anschließend gründlich die Hände.

Medizinische Schutzkleidung – Schutz für Personal und Patienten

Medizinische Schutzkleidung ist ein zentraler Bestandteil der Infektionsprävention. Sie schützt das Personal vor Kontamination und verhindert die Übertragung von Krankheitserregern auf Patienten. Die Auswahl reicht von einfachen Einweg-Overalls bis hin zu hochwertigen, flüssigkeitsdichten OP-Mänteln. Jede Kleidungskategorie erfüllt spezifische Schutzanforderungen gemäß DIN EN 13795 und DIN EN 14126. Die richtige Schutzkleidung ist in allen Bereichen der Patientenversorgung unverzichtbar. Sie wird oft in Kombination mit Einmalhandschuhen und Desinfektionsmitteln verwendet.

Die Produktpalette umfasst OP-Kittel, Schürzen, Overalls, Hauben und Mund-Nasen-Schutz. OP-Kittel sind in steriler und unsteriler Ausführung erhältlich. Sie bieten einen hohen Tragekomfort und sind oft atmungsaktiv. Schürzen schützen den vorderen Körperbereich bei feuchten Tätigkeiten. Einweg-Overalls (Typ 4-6) bieten einen vollständigen Körperschutz. Hauben bedecken Kopf- und Barthaare komplett. Alle Produkte sind in verschiedenen Größen und Materialstärken verfügbar. Die Auswahl hängt vom erwarteten Infektionsrisiko ab.

Die Anwendung erfolgt nach dem Prinzip der persönlichen Schutzausrüstung (PSA). Vor dem Anlegen sind die Hände zu desinfizieren. Die Kleidung wird in einer festgelegten Reihenfolge angezogen. Sie muss während der gesamten Tätigkeit intakt bleiben. Nach Gebrauch wird sie kontrolliert abgelegt und entsorgt. In infektiösen Bereichen ist die Kleidung sofort zu wechseln. Die Entsorgung erfolgt als infektiöser Abfall. Für die Aufbewahrung eignen sich Verbandschränke.

Die Qualität der Schutzkleidung ist durch Normen geregelt. DIN EN 13795 klassifiziert OP-Bekleidung. Sie definiert Anforderungen an Barriereeigenschaften und Reinraumtauglichkeit. DIN EN 14126 regelt den Schutz gegen biologische Agenzien. Die Klassifizierung erfolgt nach Typ 1 bis 6. Typ 6 bietet nur Spritzwasserschutz. Typ 4 ist flüssigkeitsdicht. Die Materialien sind meist Vliesstoffe aus Polypropylen oder Polyethylen. Sie sind frei von Latex und Puderrückständen. Viele Produkte tragen das CE-Zeichen als Medizinprodukt.

Technische Eigenschaften sind Reißfestigkeit, Flüssigkeitsdichtigkeit und Atmungsaktivität. Die Wassersäule gibt Auskunft über die Dichtigkeit. Sie liegt bei OP-Kitteln oft über 100 cm H2O. Die Luftdurchlässigkeit wird in l/m²/s gemessen. Hohe Werte sorgen für weniger Hitzestau. Nähte sind oft verschweißt oder doppelt genäht. Bündchen an Ärmeln und Hosenbeinen sorgen für engen Abschluss. Reflektierende Streifen erhöhen die Sichtbarkeit. Für spezielle Eingriffe gibt es röntgendurchlässige Modelle.

Die Verfügbarkeit ist in großen Packungseinheiten gewährleistet. Üblich sind Kartons mit 50 oder 100 Stück. Einzelgrößen oder Mischkartons sind möglich. Die Lagerung sollte trocken und vor Licht geschützt erfolgen. Die Lieferung erfolgt schnell und diskret. Viele Artikel sind sofort ab Lager lieferbar. Das Sortiment wird regelmäßig um neue Produkte erweitert. Die Auswahl orientiert sich an den aktuellen Hygienestandards.

Wussten Sie schon?

dass die europäische Norm DIN EN 13795 medizinische Schutzkleidung in drei Produktklassen einteilt: Standard Performance (SP), High Performance (HP) und Increased Performance (IP). Diese Klassen definieren Mindestanforderungen an Barriereeigenschaften wie Flüssigkeitsdichtigkeit, Reißfestigkeit und Partikelfreisetzung. Für den Schutz gegen biologische Agenzien ist zusätzlich die Norm DIN EN 14126 relevant. Sie klassifiziert die Kleidung nach ihrer Widerstandsfähigkeit gegen das Eindringen von kontaminierten Flüssigkeiten, Aerosolen und festen Partikeln. Die korrekte Klassifizierung ist entscheidend für die Auswahl der passenden Schutzkleidung für das jeweilige Infektionsrisiko.

Häufig gestellte Fragen zu Medizinischer Schutzkleidung

Was ist der Unterschied zwischen steriler und unsteriler OP-Kleidung?

Sterile OP-Kleidung wird nach der Herstellung einem Validierungsprozess unterzogen, der alle Mikroorganismen abtötet. Sie ist einzeln verpackt und für aseptische Tätigkeiten im Operationssaal vorgesehen. Unsterile Kleidung ist keimarm, aber nicht keimfrei. Sie dient dem Basisschutz auf Stationen, in der Pflege oder bei Untersuchungen. Beide Varianten müssen die Barriereeigenschaften der Norm DIN EN 13795 erfüllen. Die Entscheidung hängt vom erforderlichen Hygieneniveau der geplanten Tätigkeit ab.

Wie lange kann man medizinische Schutzkleidung tragen?

Einweg-Schutzkleidung ist für den einmaligen Gebrauch bestimmt und muss nach jeder Patientenkontaktsituation oder bei sichtbarer Verschmutzung gewechselt werden. Auch bei Durchfeuchtung ist ein sofortiger Wechsel erforderlich. Bei langen Eingriffen sollte die Kleidung spätestens nach 4 Stunden gewechselt werden, um die Barrierefunktion zu gewährleisten. Mehrwegkleidung (z.B. aus Baumwolle) unterliegt strengen Aufbereitungszyklen in der Wäscherei und muss nach jedem Tragen gewaschen und sterilisiert werden.

Nach welchen Kriterien wähle ich die richtige Schutzkleidung aus?

Die Auswahl erfolgt primär nach der Risikoanalyse der geplanten Tätigkeit. Entscheidend sind: Art der zu erwartenden Kontamination (trocken/feucht, Spritzer/Aerosole), Dauer des Kontakts und Infektiosität des Erregers. Technische Kriterien sind die Normen (DIN EN 13795 Typ, DIN EN 14126 Schutzklasse), Materialeigenschaften (Flüssigkeitsdichtigkeit, Atmungsaktivität) und Passform. Berücksichtigen Sie auch Tragekomfort und Hautverträglichkeit, da dies die Compliance des Personals beeinflusst. Eine Gefährdungsbeurteilung ist gesetzlich vorgeschrieben.

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