Lieferengpässe bleiben auch 2026 ein zentrales Thema in Apotheken. Besonders bei häufig benötigten Medikamenten kommt es weiterhin zu Engpässen, was Patienten und Fachpersonal vor Herausforderungen stellt.
Ursachen der Engpässe
Globale Lieferketten, steigende Nachfrage und Produktionsprobleme tragen dazu bei, dass bestimmte Arzneimittel nicht ausreichend verfügbar sind.
Welche Medikamente betroffen sind
Vor allem Antibiotika, Schmerzmittel und bestimmte chronische Medikamente sind regelmäßig betroffen. Die Situation kann sich regional unterschiedlich entwickeln.
Was Apotheken tun können
Apotheken suchen nach Alternativen, beraten Patienten und stimmen sich eng mit Ärzten ab. Ziel ist es, die Versorgung trotz Engpässen sicherzustellen.
Fazit
Die Versorgungslage bleibt angespannt. Eine enge Zusammenarbeit zwischen Apotheken, Ärzten und Patienten ist entscheidend, um Engpässe zu überbrücken.
Quelle: Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM)
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